Ein Badezimmer sollte zu den Menschen passen, die es täglich nutzen. Wir planen und realisieren den barrierefreien Badumbau anhand des vorhandenen Raums und Ihrer persönlichen Anforderungen – von der Raumaufteilung bis zur baulichen Umsetzung.
//Barrierefreies Bad
Ein Bad, das sich an Ihren Alltag anpasst
Barrierefreiheit beginnt mit dem Raum
Ein barrierefreies Bad entsteht nicht allein durch eine bodengleiche Dusche oder einzelne Haltegriffe. Entscheidend ist, wie gut sich der gesamte Raum nutzen lässt. Wege, Bewegungsflächen, Dusche, Waschplatz und Toilette müssen deshalb gemeinsam betrachtet werden.
Ihre Anforderungen geben die Richtung vor
Nicht jedes barrierefreie Badezimmer muss dieselben Aufgaben erfüllen. Manche Menschen möchten bei einer ohnehin geplanten Sanierung für später vorsorgen. In anderen Fällen bestehen bereits konkrete Anforderungen an Sicherheit, Beweglichkeit oder eine Nutzung mit Rollstuhl. Genau dort setzen wir mit der Planung an.
Drei Grundlagen für ein barrierefreies Badezimmer
Bewegungsfreiheit
Ein gut geplanter Grundriss schafft Platz dort, wo er tatsächlich benötigt wird. Wir betrachten Zugänge, Laufwege und die Anordnung der Sanitärelemente im Zusammenhang.
Sicherer Zugang
Schwellen und unnötige Hindernisse können die Nutzung erschweren. Besonders der Duschbereich sollte deshalb früh in die Raumplanung einbezogen werden.
Passende Ausstattung
Waschplatz, Toilette, Haltemöglichkeiten und weitere Ausstattung richten sich nach den individuellen Bedürfnissen. Nicht jedes Bad benötigt dieselben Lösungen.
Was soll Ihr Badezimmer
künftig leisten?
Ob vorausschauende Badsanierung, altersgerechtes Bad oder konkrete Anforderungen an die Barrierefreiheit: Ausgangspunkt ist immer Ihre tatsächliche Nutzung.
Barrierefreie Planung beginnt vor dem ersten Umbau
Die bodengleiche Dusche im Bestand
Eine bodengleiche Dusche kann den Zugang deutlich komfortabler machen und eine typische Schwelle im Badezimmer vermeiden. Ob und wie sie in einem bestehenden Bad umgesetzt werden kann, hängt jedoch von den baulichen Voraussetzungen ab.
Bodenaufbau, vorhandene Anschlüsse und Entwässerung müssen deshalb berücksichtigt werden, bevor die konkrete Ausführung festgelegt wird.
Platz dort schaffen, wo er gebraucht wird
Ein Badezimmer kann ausreichend groß wirken und trotzdem ungünstig aufgeteilt sein. Entscheidend ist nicht nur die gesamte Raumfläche, sondern wie viel Bewegungsfreiheit zwischen Tür, Dusche, Waschplatz und Toilette tatsächlich zur Verfügung steht.
Bei einem rollstuhlgerechten Bad gewinnt dieser Punkt zusätzlich an Bedeutung. Der Grundriss muss dann die Nutzung und Bewegung mit dem Rollstuhl berücksichtigen.
Sicherheit in die Gestaltung integrieren
Ein barrierefreies Badezimmer muss nicht nach Sonderlösung aussehen. Ein geeigneter Boden, klare Wege, gute Beleuchtung und bei Bedarf vorgesehene Haltemöglichkeiten können von Beginn an in die Gestaltung integriert werden.
So entsteht ein Bad, bei dem Sicherheit und wohnliche Optik zusammen gedacht werden.
Barrierefrei, altersgerecht oder rollstuhlgerecht?
Vorausschauend und altersgerecht planen
Auch ohne aktuelle Einschränkungen kann eine vorausschauende Planung sinnvoll sein. Ein gut zugänglicher Duschbereich, übersichtliche Wege und komfortabel erreichbare Bereiche erleichtern die tägliche Nutzung und können spätere Anpassungen vereinfachen.
Gerade wenn ein Badezimmer ohnehin umfassend saniert wird, lohnt es sich, mögliche zukünftige Anforderungen früh mitzudenken.
Ein rollstuhlgerechtes Bad braucht mehr als Schwellenfreiheit
Soll das Badezimmer mit einem Rollstuhl selbstständig genutzt werden können, entstehen weitergehende Anforderungen. Bewegungsbereiche, Zugänge und die Erreichbarkeit von Waschplatz, Dusche und Toilette müssen auf diese Nutzung abgestimmt werden.
Deshalb ist ein allgemein barrierefrei gestaltetes Badezimmer nicht automatisch rollstuhlgerecht.
Waschplatz, Toilette und Haltemöglichkeiten passend anordnen
Bei Waschbecken und Toilette entscheidet nicht nur das gewählte Modell. Position, Erreichbarkeit und der verfügbare Platz rundherum beeinflussen die Nutzung.
Besteht konkreter Unterstützungsbedarf, können auch Haltegriffe oder Stützklappgriffe relevant werden. Welche Ausstattung sinnvoll ist, richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen und sollte bereits in der Planung berücksichtigt werden.
So planen wir Ihr barrierefreies Bad
Erst verstehen, wie das Bad genutzt werden soll
Am Anfang stehen nicht Fliesen, Armaturen oder einzelne Produkte. Wir besprechen zuerst, wer das Badezimmer nutzt, welche Situationen heute Schwierigkeiten bereiten und welche Anforderungen künftig berücksichtigt werden sollen.
Aus Anforderungen wird eine umsetzbare Planung
Anschließend bringen wir Raumaufteilung, Bewegungsflächen und bauliche Maßnahmen zusammen. So entsteht ein Konzept, das nicht nur auf dem Plan funktioniert, sondern zur tatsächlichen Nutzung des Badezimmers passt.
Über unsere Client-Software erhalten Sie während des Projekts Live-Einblicke in erfasste Stunden und Kosten. So bleibt die Kostenentwicklung für Sie nachvollziehbar. Wir setzen Badsanierungen in Oberösterreich und Salzburg um. Welche Möglichkeiten für Ihr barrierefreies Bad bestehen, klären wir anhand des vorhandenen Raums und Ihrer konkreten Anforderungen.
Was Kunden über ihre Projekte mit InnoSmart sagen
Wir sind rundum zufrieden mit der Umsetzung unseres kleinen Umbaus, bei dem zwei zusätzliche Zimmer geschaffen wurden.
Ein Badezimmer, das zu Ihrem Alltag passt.
Sie möchten Ihr bestehendes Bad barrierefrei, altersgerecht oder für konkrete Mobilitätsanforderungen umbauen? Senden Sie uns Ihre Anfrage und beschreiben Sie kurz den vorhandenen Raum und Ihre Wünsche. Gemeinsam klären wir, welche nächsten Schritte für Ihr Badezimmer sinnvoll sind.
Badsanierung anfragenEin barrierefreies Bad sollte als gesamter Raum geplant werden. Dazu gehören je nach Anforderungen unter anderem gut nutzbare Zugänge, ausreichende Bewegungsbereiche, ein geeigneter Duschbereich sowie gut erreichbare Sanitärelemente. Welche konkrete Ausstattung erforderlich ist, hängt von der späteren Nutzung ab.
Eine bodengleiche Ausführung ist ein wichtiger Aspekt, reicht für sich allein aber nicht für jede Nutzungssituation aus. Auch Zugang, Bewegungsfläche, Boden, Bedienbarkeit und gegebenenfalls notwendige Haltemöglichkeiten können relevant sein. Die konkrete Planung muss sich an den jeweiligen Anforderungen orientieren.
Ein rollstuhlgerechtes Bad berücksichtigt speziell die Nutzung mit dem Rollstuhl. Dadurch können weitergehende Anforderungen an Bewegungsflächen, Zugänge und die Erreichbarkeit von Dusche, Waschplatz und Toilette entstehen. Ein barrierefrei beziehungsweise schwellenarm geplantes Bad ist deshalb nicht automatisch rollstuhlgerecht.
Das hängt vom vorhandenen Grundriss und den konkreten Anforderungen ab. Gerade bei wenig Platz ist eine sorgfältige Planung wichtig, damit Bewegungsbereiche und Sanitärelemente sinnvoll angeordnet werden. Soll das Bad rollstuhlgerecht nutzbar sein, müssen die dafür notwendigen räumlichen Anforderungen gesondert geprüft werden.
Nicht automatisch. Bodenaufbau, Entwässerung, vorhandene Anschlüsse und weitere bauliche Voraussetzungen beeinflussen die Umsetzung. Deshalb prüfen wir zuerst die bestehende Situation und leiten daraus eine geeignete Lösung für den Duschbereich ab.