Eine Altbausanierung beginnt mit der Frage, was erhalten werden kann und was erneuert werden muss. Wir bei InnoSmart betrachten den vorhandenen Bestand, planen die notwendigen Sanierungsmaßnahmen und setzen den Altbau passend zur gewünschten zukünftigen Nutzung um.
//Altbausanierung
Altbau sanieren: Bestehendes verstehen, bevor Neues entsteht
Die vorhandene Bausubstanz gibt den Rahmen vor
Bei einer Altbausanierung treffen neue Anforderungen auf ein bestehendes Gebäude. Konstruktion, Wände, Decken, Böden und frühere Veränderungen beeinflussen, welche Eingriffe sinnvoll sind. Deshalb betrachten wir zunächst den Bestand und leiten daraus die erforderlichen Arbeiten ab.
Sanierungsziel und zukünftige Nutzung zusammendenken
Eine Sanierung kann einzelne Bereiche betreffen oder einen Altbau grundlegend weiterentwickeln. Entscheidend ist, wie das Gebäude künftig genutzt werden soll. Raumaufteilung, bauliche Veränderungen und notwendige Erneuerungen sollten deshalb nicht getrennt voneinander geplant werden.
Drei wichtige Bereiche bei der Altbausanierung
Bausubstanz und bestehende Schäden
Feuchtigkeit, beschädigte Bauteile oder frühere Umbauten können den Umfang einer Altbausanierung beeinflussen. Eine sorgfältige Bestandsaufnahme hilft dabei, relevante Schwachstellen zu erkennen und notwendige Sanierungsmaßnahmen sinnvoll einzuordnen.
Dach, Fassade und Dämmung
Dach, Fassade, Fenster und Dämmung beeinflussen den Zustand und die energetischen Eigenschaften eines Gebäudes. Welche Maßnahmen sinnvoll zusammenspielen, hängt vom vorhandenen Aufbau und dem Ziel der Sanierung ab.
Grundriss und Innenausbau
Neue Anforderungen an einen Altbau betreffen häufig auch die Räume selbst. Veränderungen an Raumaufteilung, Böden, Decken oder Innenausbau müssen zur vorhandenen Konstruktion passen und sollten früh in die Gesamtplanung einbezogen werden.
Was ist bei Ihrer
Immobilie sinnvoll?
Was vor einer Altbausanierung geklärt werden sollte
In welchem Zustand befindet sich der Altbau?
Vor der Planung steht die Bestandsaufnahme. Dabei geht es um den vorhandenen Aufbau, erkennbare Schäden und frühere Veränderungen am Gebäude. Erst diese Analyse schafft eine belastbare Basis dafür, welche Bereiche erhalten, angepasst oder erneuert werden sollten.
Welche Bereiche sollen saniert werden?
Nicht jede Altbausanierung ist eine Komplettsanierung. Je nach Gebäude können einzelne Bauteile oder mehrere Bereiche gleichzeitig betroffen sein. Eine klare Abgrenzung des Sanierungsumfangs erleichtert die Planung und verhindert, dass wichtige Abhängigkeiten zwischen einzelnen Arbeiten übersehen werden.
Müssen Vorgaben oder Genehmigungen berücksichtigt werden?
Welche behördlichen Anforderungen gelten, hängt vom konkreten Vorhaben und Gebäude ab. Bei größeren baulichen Veränderungen oder einem denkmalgeschützten Altbau können zusätzliche Abstimmungen oder eine Erlaubnis erforderlich sein. Diese Fragen sollten deshalb projektbezogen vor der Durchführung geklärt werden.
Welche Maßnahmen können bei einer Altbausanierung zusammenspielen?
Dämmung, Fassade und Fenster
Bei einer energetischen Sanierung können Wärmedämmung, Fassade und Fenster miteinander zusammenhängen. Welche Kombination für einen Altbau sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal festlegen. Bestehender Aufbau, Zustand und geplante Nutzung des Gebäudes bestimmen die geeignete Lösung.
Dach und bestehende Konstruktion
Auch eine Dachsanierung kann Teil einer umfassenderen Altbausanierung sein. Dacheindeckung, Konstruktion und Dämmung müssen dabei gemeinsam betrachtet werden. Welche Arbeiten tatsächlich notwendig sind, ergibt sich aus dem Zustand des jeweiligen Gebäudes.
Heizung und technische Installationen
Werden Räume verändert oder größere Bereiche saniert, können auch Heizung und vorhandene Installationen betroffen sein. Solche Schnittstellen sollten früh berücksichtigt werden, damit bauliche Arbeiten und technische Anforderungen in der Planung sinnvoll zusammenspielen.
So läuft Ihre Altbausanierung mit uns ab
Projekt klären und Sanierung planen
Zu Beginn besprechen wir, was Sie an Ihrem Altbau verändern möchten und welche Bereiche saniert werden sollen. Danach werden die relevanten Voraussetzungen betrachtet und die notwendigen Maßnahmen für die weitere Planung festgelegt.
Arbeiten abstimmen und Sanierung umsetzen
Steht die Planung, werden die vorgesehenen Arbeitsschritte aufeinander abgestimmt und entsprechend dem vereinbarten Sanierungsumfang umgesetzt. So bleibt nachvollziehbar, welche Maßnahmen als Nächstes anstehen und wie das Projekt voranschreitet.
Wir realisieren Altbausanierungen in Oberösterreich und Salzburg.
Was Kunden über ihre Projekte mit uns sagen
Wir sind rundum zufrieden mit der Umsetzung unseres kleinen Umbaus, bei dem zwei zusätzliche Zimmer geschaffen wurden.
Planen Sie Ihre Altbausanierung mit uns
Sie möchten einen Altbau sanieren und wissen, welche Maßnahmen für Ihr Gebäude sinnvoll sind? Besprechen Sie mit uns Ihre Ziele und die nächsten Schritte für Ihr Sanierungsprojekt.
Altbausanierung anfragenWelche Arbeiten erforderlich sind, hängt vom Zustand und vom Sanierungsziel ab. Je nach Gebäude können beispielsweise Bausubstanz, Dach, Fassade, Dämmung, Fenster, Raumaufteilung oder technische Installationen betroffen sein. Der konkrete Umfang sollte deshalb aus dem jeweiligen Bestand abgeleitet werden.
Ob ein bestimmtes Budget für eine Altbausanierung ausreicht, lässt sich ohne Kenntnis des Gebäudes und des geplanten Umfangs nicht seriös beantworten. Entscheidend sind unter anderem Zustand, notwendige Arbeiten, gewünschte Ausführung und mögliche technische oder bauliche Eingriffe. Für eine belastbare Einschätzung muss das konkrete Projekt betrachtet werden.
Welche Förderungen oder Zuschüsse für eine Altbausanierung infrage kommen, hängt von den geplanten Maßnahmen und den aktuell geltenden Förderprogrammen ab. Besonders bei energetischen Maßnahmen können Fördermöglichkeiten relevant sein. Die aktuellen Voraussetzungen sollten deshalb vor Projektbeginn bei den zuständigen Stellen geprüft werden.
Bei Denkmalschutz können zusätzliche Vorgaben für Veränderungen am Gebäude gelten. Welche Maßnahmen zulässig sind und welche Abstimmung mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde erforderlich ist, muss für das konkrete Objekt geklärt werden. Diese Rahmenbedingungen sollten bereits in die frühe Planung einfließen.
Eine sinnvolle Reihenfolge ergibt sich aus Zustand, Abhängigkeiten und geplantem Sanierungsumfang. Zuerst sollten Bestand und notwendige Maßnahmen geklärt werden. Anschließend lassen sich die einzelnen Schritte so planen, dass aufeinander aufbauende Arbeiten sinnvoll ineinandergreifen.